Sony gegen GEMA-Sperren

Der Chef von Sony Music International, Edgar Berger, schiebt in Sachen gesperrte Musikvideos der GEMA den schwarzen Peter zu, ähnlich der Argumentation von Youtube. Die GEMA stellt hingegen klar, dass die Anzeige bei gesperrten Videos auf Youtube irreführend sei, da nicht die GEMA die Rechte “nicht einräume”, sondern Youtube die Rechte “noch nicht erworben habe”.

Berger begreift das Internet als ein Segen für die Musikindustrie, da z.B. soziale Netzwerke eine ganz neue Art der Verbindung von Fans, Künstlern und Produzenten ermöglichen.

Den Artikel gibt es auf golem.de.

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